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Chronik
1015 
32
Und es geschah, als die
Obersten der Wagen sahen,
daß er nicht der König von Is-
rael war, da wandten sie sich
von ihm ab.
33
Und ein Mann spannte den
Bogen aufs Geratewohl und
traf den König von Israel zwi-
schen den Panzeranhang und
den Panzer. Da sprach er zu
seinem Wagenlenker: Wende
um und führe mich aus dem
Lager hinaus, denn ich bin
verwundet.
34
Und der Streit nahm über-
hand an selbigem Tage, und
der König von Israel blieb auf-
recht stehen in dem Wagen,
den Syrern gegenüber, bis zum
Abend; und er starb zur Zeit
des Sonnenuntergangs.
19
kapitel
1
Und Josaphat, der König von
Juda, kehrte in Frieden zurück
nach seinem Hause, nach Je-
rusalem.
2
Da ging ihm Jehu, der Sohn
Hananis, der Seher, entgegen;
und er sprach zu dem König
Josaphat: Hilfst du dem Ge-
setzlosen, und liebst du, die
Jehova hassen? Und um des-
willen ist Zorn über dir von sei-
ten Jehovas.
3
Jedoch ist Gutes an dir ge-
funden worden, weil du die As-
cheroth aus dem Lande hin-
weggeschafft und dein Herz
darauf gerichtet hast, Gott zu
suchen.
4
Und Josaphat blieb zu Jeru-
salem. Und er zog wiederum
aus unter das Volk, von Beer-
seba bis zum Gebirge Ephraim,
und führte sie zurück zu Jeho-
va, dem Gott ihrer Väter.
5
Und er bestellte Richter im
Lande, in allen festen Städten
Judas, Stadt für Stadt.
6
Und er sprach zu den Rich-
tern: Sehet zu, was ihr tut;
denn nicht für die Menschen
richtet ihr, sondern für Jehova,
und er ist mit euch im
Rechtsspruch.
7
So sei denn der Schrecken
Jehovas auf euch; habet acht,
wie ihr handelt! Denn bei Je-
hova, unserem Gott, ist kein
Unrecht, noch Ansehen der
Person oder Annehmen von
Geschenk.
8
Und auch in Jerusalem bes-
tellte Josaphat Leviten und