1
Mose
15 
an Getier und an allem Ge-
wimmel, das auf der Erde
wimmelte, und alle Menschen;
22
alles starb, in dessen Nase
ein Odem des Lebenshauches
war, von allem, was auf dem
Trockenen war.
23
Und vertilgt wurde alles
Bestehende, das auf der Fläche
des Erdbodens war, vom Men-
schen bis zum Vieh, bis zum
Gewürm und bis zum Gevögel
des Himmels; und sie wurden
vertilgt von der Erde. Und nur
Noah blieb übrig und was mit
ihm in der Arche war.
24
Und die Wasser hatten
überhand auf der Erde hun-
dertfünfzig Tage.
8
kapitel
1
Und Gott gedachte des
Noah und alles Getieres und
alles Viehes, das mit ihm in
der Arche war; und Gott ließ
einen Wind über die Erde fah-
ren, und die Wasser sanken.
2
Und es wurden verschlossen
die Quellen der Tiefe und die
Fenster des Himmels, und dem
Regen vom Himmel ward ge-
wehrt.
3
Und die Wasser wichen von
der Erde, fort und fort
weichend; und die Wasser
nahmen ab nach Verlauf von
hundertfünfzig Tagen.
4
Und im siebten Monat, am
siebzehnten Tage des Monats,
ruhte die Arche auf dem Ge-
birge Ararat.
5
Und die Wasser nahmen fort
und fort ab bis zum zehnten
Monat; im zehnten Monat, am
Ersten des Monats, wurden die
Spitzen der Berge sichtbar.
6
Und es geschah nach Ver-
lauf von vierzig Tagen, da öff-
nete Noah das Fenster der Ar-
che, das er gemacht hatte,
und ließ den Raben aus;
7
und der flog hin und wieder,
bis die Wasser von der Erde
vertrocknet waren.
8
Und er ließ die Taube von
sich aus, um zu sehen, ob die
Wasser sich verlaufen hätten
von der Fläche des Erdbodens;
9
aber die Taube fand keinen
Ruheplatz für ihren Fuß und
kehrte zu ihm in die Arche zu-
rück; denn die Wasser waren
noch auf der Fläche der gan-
zen Erde; und er streckte seine
Hand aus und nahm sie und