Römer
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gewisse Beisteuer zu leisten für
die Dürftigen unter den Heili-
gen, die in Jerusalem sind.
27
Es hat ihnen nämlich wohl-
gefallen, auch sind sie ihre
Schuldner. Denn wenn die Na-
tionen ihrer geistlichen Güter
teilhaftig geworden sind, so
sind sie schuldig, ihnen auch
in den leiblichen zu dienen.
28
Wenn ich dies nun voll-
bracht und diese Frucht ihnen
versiegelt habe, so will ich über
euch nach Spanien abreisen.
29
Ich weiß aber, daß, wenn
ich zu euch komme, ich in der
Fülle des Segens Christi kom-
men werde.
30
Ich bitte euch aber, Brüder,
durch unseren Herrn Jesus
Christus und durch die Liebe
des Geistes, mit mir zu kämp-
fen in den Gebeten für mich zu
Gott,
31
auf daß ich von den Ung-
läubigen in Judäa errettet wer-
de, und auf daß mein Dienst
für Jerusalem den Heiligen an-
genehm sei;
32
auf daß ich durch den Wil-
len Gottes mit Freuden zu
euch komme und mich mit
euch erquicke.
33
Der Gott des Friedens aber
sei mit euch allen! Amen.
16
kapitel
1
Ich empfehle euch aber Phö-
be, unsere Schwester, welche
eine Dienerin der Versammlung
in Kenchreä ist,
2
auf daß ihr sie in dem
Herrn, der Heiligen würdig, auf-
nehmet und ihr beistehet, in
welcher Sache irgend sie euer
bedarf; denn auch sie ist vielen
ein Beistand gewesen, auch mir
selbst.
3
Grüßet Priska und Aquila,
meine Mitarbeiter in Christo
Jesu,
4 (
welche für mein Leben ihren
eigenen Hals preisgegeben ha-
ben, denen nicht allein ich
danke, sondern auch alle Ver-
sammlungen der Nationen)
5
und die Versammlung in ih-
rem Hause. Grüßet Epänetus,
meinen Geliebten, welcher der
Erstling Asiens ist für Christum.
6
Grüßet Maria, die sehr für
euch gearbeitet hat.
7
Grüßet Andronikus und Juni-
as, meine Verwandten und
meine Mitgefangenen, welche