2.
Korinther
2377 
Herrlichkeit.
10
Denn auch das Verherrlich-
te ist nicht in dieser Beziehung
verherrlicht worden, wegen der
überschwenglichen Herrlichkeit.
11
Denn wenn das, was hin-
weggetan werden sollte, mit
Herrlichkeit eingeführt wurde,
wieviel mehr wird das Bleiben-
de in Herrlichkeit bestehen!
12
Da wir nun eine solche
Hoffnung haben, so gebrauc-
hen wir große Freimütigkeit,
13
und tun nicht gleichwie Mo-
ses, der eine Decke über sein
Angesicht legte, auf daß die
Söhne Israels nicht anschauen
möchten das Ende dessen, was
hinweggetan werden sollte.
14
Aber ihr Sinn ist verstockt
worden, denn bis auf den heu-
tigen Tag bleibt beim Lesen
des alten Bundes dieselbe
Decke unaufgedeckt, die in
Christo weggetan wird.
15
Aber bis auf den heutigen
Tag, wenn Moses gelesen wird,
liegt die Decke auf ihrem Her-
zen.
16
Wenn es aber zum Herrn
umkehren wird, so wird die
Decke weggenommen.)
17
Der Herr aber ist der Geist;
wo aber der Geist des Herrn
ist, ist Freiheit.
18
Wir alle aber, mit aufge-
decktem Angesicht die Herr-
lichkeit des Herrn anschauend,
werden verwandelt nach dem-
selben Bilde von Herrlichkeit zu
Herrlichkeit, als durch den
Herrn, den Geist.
4
kapitel
1
Darum, da wir diesen Dienst
haben, wie wir begnadigt wor-
den sind, ermatten wir nicht;
2
sondern wir haben den ge-
heimen Dingen der Scham ent-
sagt, indem wir nicht Arglist
wandeln, noch das Wort Gottes
verfälschen, sondern durch die
Offenbarung der Wahrheit uns
selbst jedem Gewissen der
Menschen empfehlen vor Gott.
3
Wenn aber auch unser Evan-
gelium verdeckt ist, so ist es in
denen verdeckt, die verloren
gehen,
4
in welchen der Gott dieser
Welt den Sinn der Ungläubigen
verblendet hat, damit ihnen
nicht ausstrahle der Lichtglanz
des Evangeliums der Herrlich-
keit des Christus, welcher das