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Mose
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Ofen gebacken, und alles, was
im Napfe oder in der Pfanne
bereitet wird: dem Priester, der
es darbringt, ihm soll es gehö-
ren.
10
Und alles Speisopfer, das
mit Öl gemengt oder trocken
ist, soll allen Söhnen Aarons
gehören, dem einen wie dem
anderen.
11
Und dies ist das Gesetz
des Friedensopfers, das man
Jehova darbringt:
12
Wenn man es zum Danke
darbringt, so bringe man nebst
dem Dankopfer ungesäuerte
Kuchen dar, gemengt mit Öl,
und ungesäuerte Fladen, ge-
salbt mit Öl, und Feinmehl,
eingerührt mit Öl: Kuchen, ge-
mengt mit Öl.
13
Nebst den Kuchen soll man
gesäuertes Brot als Opfergabe
darbringen, nebst seinem Dank-
friedensopfer.
14
Und man soll je eines da-
von, von der ganzen Opferga-
be, dem Jehova als Hebopfer
darbringen; dem Priester, der
das Blut des Friedensopfers
sprengt, ihm soll es gehören.
15
Und das Fleisch seines
Dankfriedensopfers soll am Ta-
ge seiner Darbringung geges-
sen werden; er soll nichts da-
von liegen lassen bis an den
Morgen.
16
Und wenn das Schlachtop-
fer seiner Opfergabe ein Ge-
lübde oder eine freiwillige Gabe
ist, so soll es an dem Tage,
da er sein Schlachtopfer dar-
bringt, gegessen werden; und
am anderen Tage soll dann,
was davon übrigbleibt, geges-
sen werden;
17
und was vom Fleische des
Schlachtopfers am dritten Tage
übrigbleibt, soll mit Feuer ver-
brannt werden.
18
Und wenn irgendwie vom
Fleische seines Friedensopfers
am dritten Tage gegessen wird,
so wird es nicht wohlgefällig
sein; wer es dargebracht hat,
dem wird es nicht zugerechnet
werden: ein Greuel wird es
sein; und die Seele, die davon
isset, wird ihre Ungerechtigkeit
tragen.
19
Und das Fleisch, das irgend
etwas Unreines berührt, soll
nicht gegessen werden, mit
Feuer soll es verbrannt werden.
Und was das Fleisch betrifft,
jeder Reine darf das Fleisch