Josua
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fundvierzig Jahre, seitdem Je-
hova dieses Wort zu Mose ge-
redet hat, als Israel in der
Wüste umherwanderte; und nun
siehe, ich bin heute fünfun-
dachtzig Jahre alt.
11
Ich bin heute noch so stark
wie an dem Tage, da Mose
mich aussandte; wie meine
Kraft damals, so ist meine
Kraft jetzt zum Streite und um
aus-und einzuziehen.
12
Und nun gib mir dieses
Gebirge, von welchem Jehova
an jenem Tage geredet hat;
denn du hast an jenem Tage
gehört, daß die Enakim da-
selbst sind und große, feste
Städte. Vielleicht ist Jehova mit
mir, daß ich sie austreibe, so
wie Jehova geredet hat.
13
Und Josua segnete ihn und
gab dem Kaleb, dem Sohne
Jephunnes, Hebron zum Erbteil.
14
Daher ward Hebron dem
Kaleb, dem Sohne Jephunnes,
dem Kenisiter, zum Erbteil bis
auf diesen Tag, weil er Jehova,
dem Gott Israels, völlig nachge-
folgt war.
15
Der Name Hebrons war
aber vordem: Stadt Arbas; er
war der größte Mann unter den
Enakim. Und das Land hatte
Ruhe vom Kriege.
15
kapitel
1
Und das Los fiel für den
Stamm der Kinder Juda, nach
ihren Geschlechtern, nach der
Grenze Edoms hin, der Wüste
Zin, gegen Mittag, im äußersten
Süden.
2
Und ihre Südgrenze war vom
Ende des Salzmeeres, von der
Zunge, die sich gegen Süden
wendet;
3
und sie lief aus südwärts
von der Anhöhe Akrabbim und
ging hinüber nach Zin, und sie
stieg hinauf südlich von Kades-
Barnea und ging hinüber nach
Hezron, und sie stieg hinauf
nach Addar und wandte sich
nach Karka,
4
und sie ging hinüber nach
Azmon und lief aus an dem
Bache Ägyptens; und der Aus-
gang der Grenze war nach
dem Meere hin. Das soll eure
Südgrenze sein.
5
Und die Grenze gegen Osten
war das Salzmeer bis an das
Ende des Jordan. Und die
Grenze an der Nordseite war